Bei der Malte Tourbillon Skelett wird hochwertige Uhrmacherkunst sichtbar

08 Feb 5:55 pm

Der Genfer Uhrensalon 2014 – auch SIHH 2014 genannt – konnte 14.000 Fachbesucher und 1.300 Journalisten begrüßen. Das weltweit steigende Interesse an feinen, hochwertigen Uhren hat dazu geführt, dass die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr um 9 % gestiegen ist. Die Zahl der akkreditierten Journalisten konnte um 12 % gesteigert werden. Damit gehört eine kurzfristige Desorientierung der Verbraucher der Vergangenheit an, die Uhren lediglich als Quarz- oder Digitaluhren wahrgenommen haben. Dass sich Qualität durchsetzt, das zeigt sich auch an den Uhren, die ihre inneren Werte nach außen verdeutlichen. Vacheron Constantin präsentiert einige neue feine Zeitmesser mit Komplikationen, die in einem beeindruckenden handwerklichen Prozess gefertigt werden und denen man die Liebe der Erbauer zum Handwerk jede Minute lang ansieht.

Eines der Haupt-Wesensmerkmale dieser Vacheron Constantin-Uhren ist die sogenannte Skelett-Technik: Dies bedeutet, dass es ein wertvolles Uhrengehäuse gibt, allerdings das Ziffernblatt nicht aus durchgängigem Metall besteht. Stattdessen wird auch für das Ziffernblatt oder einen Teil davon hochwertiges Saphir-Glas verwendet, so dass das Uhrwerk und die Komplikationen sichtbar sind. So können Sie die Bewegung der Unruh ebenso erkennen wie die Mechanik, die die Stunden- und Minutenzeiger bewegt. Denken Sie an die Komplexität der Uhren mit einem ewigen Kalender, bei denen die Datumsanzeige sich der unterschiedlichen Länge der Monate von selbst anpasst.

Bei den Uhren für den Herren gibt es sieben Modelle, die auf der SIHH 2014 präsentiert wurden: Die im schweizerischen Genf gefertigten Uhren Patrimony, Malte und Kunsthandwerk geben den Blick auf die hochwertige Mechanik über die gesamte Fläche des Ziffernblatts frei. Vacheron Constantin präsentierte auch eine Weltneuheit: Skelettuhren, die fabelhafte Ornamente als weiteres Stilelement haben.

Dabei wird ein hochwertiges Uhrengehäuse aus 18-karätigem Gold als Basis für das Uhrwerk mit den Komplikationen verwendet und die Vorderseite der Uhr ungewöhnlich aufwendig gestaltet. Diese gibt nur zu einem Teil den Blick auf das Uhrwerk frei, der andere Teil zeigt Ornamente auf Email. Von dieser neuartigen Uhr gibt es vier unterschiedliche Varianten, die jeweils Ornamente unterschiedlicher Kulturkreise aufnehmen: Fabelhafte Ornamente der indischen Handschrift, osmanischen Architektur, französischen Spitze, und chinesischer Stickereien verleihen jeder dieser 4 unterschiedlichen limitierten Ausgaben ein ganz eigenes Flair.

Sehr luxuriös ist auch die Damenuhr, die eine Skelettuhr noch mehr als alle anderen mit der Faszination Gold verbindet. Die Vorderseite der Skelett-Uhr gibt erst dann den Blick auf das Ziffernblatt frei.

Für die Damen gibt es innerhalb der Patrimony Serie die traditionelle Skelett Uhr in unterschiedlichen, neuen Designvarianten. Die Patrimony Uhr mit dem ewigen Kalender gibt es mit Rotgold- oder Platin-Gehäuse. Beim ewigen Kalender zeigt sie unter anderem das Datum, den Wochentag und auch den Monat an. Im Uhrwerk sorgen über 276 Einzelteile für die perfekte Funktion, die die optische Qualität dieser Uhr abrundet. Damen, die die Uhrzeit und das Uhrwerk in seiner Funktionsweise sehen möchten, entscheiden sich für die Patrimony Skelett Uhr ohne Komplikationen. Das Gehäuse aus 18-karätigem Weißgold sorgt für den selbstbewussten Auftritt, ein Saphirglas auf der Rückseite gibt zusätzliche Einblicke in das Uhrwerk frei. Die auf der Oberseite der Uhr eingebaute 20 US-Dollar Feingold-Münze weist auf eine über Hundertjährige Gold-Tradition hin, da die Münze aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts stammt.
Foto: watchtime.net

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